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Garnaat · Schlei Digital

Was hier stehen darf

Regeln für das, was du beiträgst – und der Weg, wenn etwas nicht hingehört

Vier Dinge auf dieser Seite stammen nicht von mir

Das meiste in dieser App habe ich geschrieben oder aus offenen Daten geholt. Vier Sachen nicht – die tragen andere Leute ein, und sie stehen hier, sobald sie eingetragen sind:

Ich sehe sie nicht vorher. Es gibt keine Prüfung vor der Veröffentlichung, weder durch mich noch durch ein Programm, und es gibt auch nichts, was automatisch löscht. Was steht, steht – bis es jemand korrigiert oder ich es herausnehme.

Was hineingehört

Was du selbst gesehen hast, an dem Strand, an dem du gerade stehst. Mehr ist es nicht, und weniger reicht nicht: Eine Karte, die zeigt, wie es an der Küste aussieht, ist nur so viel wert wie die Ehrlichkeit der Meldungen darin. Bei den Badestellen ist das sogar eingebaut – melden kann nur, wer innerhalb von vierzig Metern steht.

Dass du dich irrst, ist dabei kein Problem. Dafür gibt es die Gegenmeldung, die Mehrheit und die Verfallszeiten. Ein Irrtum korrigiert sich; eine erfundene Meldung nicht.

Was nicht hineingehört

Wenn dir etwas auffällt

Schreib mir. Das ist der Weg für alles, was rechtswidrig ist oder gegen die Regeln oben verstößt – und er steht jedem offen, nicht nur denen, die die App benutzen.

Der Link füllt die Mail schon vor. Vier Angaben brauche ich, sonst finde ich es nicht wieder:

Eine Ausnahme gibt es beim Namen, und sie ist eng: Geht es um sexuellen Missbrauch von Kindern oder um die Anbahnung dazu, brauche ich deinen Namen nicht – dann reicht die Beschreibung. Bei allem anderen brauche ich ihn. Und wenn Gefahr im Verzug ist, ruf die Polizei, nicht mich: Ich sitze nicht rund um die Uhr am Rechner.

Was danach passiert

Den Eingang bestätige ich dir unverzüglich. Danach sehe ich mir die Sache an und entscheide: stehen lassen, ändern oder herausnehmen. Du bekommst die Entscheidung mit einer Begründung, und wenn ich etwas entferne, sage ich, worauf ich mich stütze – auf ein Gesetz oder auf die Regeln auf dieser Seite.

Was offensichtlich rechtswidrig ist, nehme ich sofort heraus und sehe es mir danach in Ruhe an. Wo ich abwägen muss, dauert es länger; dann sage ich dir, dass ich noch dran bin. Beides mache ich von Hand – es gibt keinen Automatismus, der Meldungen bewertet, und keinen, der etwas löscht.

Bist du mit meiner Entscheidung nicht einverstanden, schreib mir noch einmal – ich sehe es mir dann ein zweites Mal an. Der Weg zu einem Gericht oder zu einer Aufsichtsbehörde steht dir daneben offen und wird dadurch nicht abgeschnitten.

Was ich von mir aus herausnehme

Auch ohne Meldung: Was gegen die Regeln oben verstößt, nehme ich heraus, wenn es mir auffällt. Bei den Badestellen kommt dazu, dass eine Stelle verschwindet, die niemand mehr bestätigt – nach einem Jahr verblasst sie und fällt weg. Das ist keine Strafe, sondern die Antwort auf die Frage, wie lange man einer Angabe glauben soll, die niemand mehr geprüft hat.

Wer eine Runde anlegt, kann darin selbst jemanden herausnehmen. Der Name und die Funde dieser Person verschwinden dann sofort aus der Runde.

Wer ich bin

Hinter Garnaat steht eine Person und keine Firma. Anschrift und Kontakt stehen im Impressum, was die App speichert, in der Datenschutzerklärung. Für Meldungen nach dieser Seite ist die Adresse oben die richtige. Sie ist zugleich die Stelle für alles andere: für jeden, der die App benutzt und etwas von mir will, und für Behörden. Ich antworte auf Deutsch und auf Englisch.