Verantwortlicher
Hannes Beckmann
Warthestraße 70
12051 Berlin
E-Mail: moin@schlei-digital.de
Was diese App verarbeitet
Garnaat ist eine statische Website ohne eigenen Server. Es werden keine Cookies gesetzt. Es gibt keine Werbedienste, keine Social-Media-Plugins und kein Retargeting, und es gehen keine Daten an Werbenetzwerke oder Datenhändler. Deine Zählungen liegen in deinem Browser.
Genau genommen gibt es einen Cookie, der dein Gerät nie erreicht. Meine Datenbank steht hinter einem Schutzdienst gegen Angriffe (Cloudflare, eingesetzt vom Anbieter Supabase). Der schickt bei jeder Anfrage an die Datenbank einen technischen Cookie mit, an dem er automatische von echten Zugriffen unterscheidet. Dein Browser nimmt ihn nicht an, weil die App ihn nicht anfordert, und gespeichert wird er nirgends. Wer die Netzwerkanzeige seines Browsers öffnet, sieht ihn trotzdem in der Antwort stehen. Deshalb steht er auch hier.
Verbindungen zu anderen Anbietern entstehen an vier Stellen. Jede davon steht unten einzeln: die Datenbank (sie hält die Strandmeldungen, die Badestellen und das Wetter und wird schon beim Öffnen der Karte gefragt), die Kartenkacheln von OpenStreetMap, die Nutzungsmessung (nur mit deiner ausdrücklichen Zustimmung) und, falls du ihn antippst, der Unterstützen-Link. Dazu kommt der Hoster, bei dem diese Seite liegt.
Ein Unterschied gleich vorweg, weil er die ganze App betrifft: Was du über einen Strand meldest, wird geteilt. Eine Meldung nützt nur, wenn andere sie sehen. Wer wissen will, wo Quallen treiben, hat ja gerade selbst keine gesehen. Geteilt wird sie ohne Namen und ohne Konto. Was du zählst, wird nicht geteilt. Es bleibt auf deinem Gerät und geht nur dann zusätzlich in eine Auswertung, die niemand außer mir sieht, wenn du dem ausdrücklich zustimmst.
Wo deine Zählungen liegen
Was du beim Aufräumen zählst, speichert dein Browser im
localStorage auf deinem eigenen Gerät. Dazu gehören die
gezählten Fundstücke, deine Putzgänge mit Strand, Datum und Dauer und die
Angaben zu Strecke und Anzahl der Beteiligten, die am Ende eines
Putzgangs abgefragt werden. Ebenfalls dort liegen deine Einstellungen
(Schrift, Farben, Vibration), die vorgemerkten Fundstücke und die
Auszeichnungen.
Diese Daten verlassen dein Gerät nicht, solange du nicht ausdrücklich zustimmst, dass deine Putzgänge in die Auswertung eingehen (nächster Abschnitt). Ohne diese Zustimmung sind sie für mich nicht einsehbar; weiter als bis zu mir und dem Anbieter der Datenbank gehen sie auch mit ihr nicht. Löschen kannst du sie jederzeit selbst: in der App über „Alle Zählungen löschen“ oder im Browser über die Einstellungen (Website-Daten löschen).
Damit die App am Strand auch ohne Netz läuft, legt sie ihre eigenen Seiten, Bilder und Schriften in einem Zwischenspeicher deines Browsers ab (Service Worker). Darin stehen keine Angaben über dich, sondern nur die App selbst. Auch dieser Speicher verschwindet, wenn du die Website-Daten löschst.
Zählungen für die Auswertung (nur mit deiner Zustimmung)
Ein einzelner Putzgang sagt wenig. Viele Putzgänge von vielen Stränden über mehrere Jahre zeigen dagegen, was wo angespült wird und ob Maßnahmen wirken. Für die Ostseeküste fehlen solche Zeitreihen weitgehend. Ohne strukturierte Daten bleibt jede Aktion ein guter Tag ohne bleibenden Beleg.
Deshalb kannst du deine Zählungen beisteuern. Das geschieht nur nach deiner ausdrücklichen Zustimmung. Gefragt wirst du erst beim Abschluss eines Putzgangs. Lehnst du ab, bleibt die App uneingeschränkt nutzbar und alle Daten verbleiben lokal auf deinem Gerät.
Was übertragen wird:
- Der Putzgang: Strand aus der festen Liste, Datum, Dauer, abgesuchte Strecke und Teilnehmendenzahl (sofern angegeben), dazu die Angabe, ob du den Putzgang selbst beendet hast oder ob er von allein auslief.
- Die Funde: Die gefundenen Sorten samt Stückzahl. Die meisten entsprechen einer OSPAR-Kategorie; einzelne, die der Katalog nicht führt, zählen außerhalb davon mit.
- Die Vollständigkeit: Die Angabe, ob du vollständig gezählt hast. Dieser Punkt ist entscheidend: Erst wenn feststeht, dass alles Erkannte notiert wurde, wird aus einer fehlenden Kategorie die wissenschaftlich verwertbare Aussage „lag hier nicht“ (Absence).
- Zwei Vermerke zur Datenqualität: ob ein Putzgang die Fortsetzung eines Putzgangs vom Vortag ist (er wird um Mitternacht geteilt), und ob beim Zählen auffällig viele verschiedene Sorten in kurzer Zeit notiert wurden. Der zweite Vermerk ist kein Vorwurf, sondern ein Hinweis für die Auswertung, dass eine Zeile nachträglich entstanden sein könnte.
Was nicht übertragen wird:
- Name, E-Mail-Adresse oder sonstige Kontaktdaten
- Gemessene GPS-Punkte oder Bewegungsprofile
- Minutengenaue Uhrzeiten. Der Beginn wird auf die volle Stunde gerundet, ein Endzeitpunkt wird gar nicht übertragen; gespeichert wird nur die Dauer.
- Sonstige Aktivitäten innerhalb der App
Geräte-Kennung. Die App speichert eine zufällig generierte Kennung in deinem Browser (ohne Auslesen von Geräteeigenschaften). Sie unterscheidet sich von den anderen Kennungen in der App und hängt an keinem Konto. Sie dient ausschließlich zwei Zwecken: Sie verhindert Spam-Einträge und stellt sicher, dass derselbe Putzgang nicht doppelt in die Statistik einfließt. Diese Kennung wird nicht weitergegeben. Du findest sie transparent in den Einstellungen, falls du gespeicherte Einträge löschen lassen möchtest.
Zugriff und Verwendungszweck. Die Rohdaten sehe ausschließlich ich. Sie werden nicht auf öffentlichen Karten, nicht in der offenen Bilanz und nirgendwo sonst in der App angezeigt. Ich bereite die Daten zusammenfassend für den Naturschutz auf, standardisiert und kompatibel mit dem OSPAR-Format für Spülsaum-Monitoring. Sollte sich an der Nutzung etwas ändern, wird dieser Text vorab aktualisiert.
Speicherdauer. Die Daten werden unbefristet gespeichert, da ökologische Zeitreihen vom langfristigen Vergleich über Jahre hinweg leben.
Offline-Nutzung. Da die App an Stränden oft ohne Netzempfang genutzt wird, speichert der Browser abgeschlossene Putzgänge lokal zwischen. Die Übertragung erfolgt automatisch, sobald wieder eine Internetverbindung besteht.
Rechtsgrundlage und Widerruf. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG. Du kannst sie jederzeit in den Einstellungen unter „Zählungen beisteuern“ durch Umschalten auf „Aus“ widerrufen. Bereits vor dem Widerruf übertragene Einträge können gelöscht werden: Sende mir dazu einfach deine Kennung aus den Einstellungen. Beim Abschalten wird sie dir dort ein letztes Mal angezeigt, denn danach ist sie von deinem Gerät gelöscht. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bis zum Widerruf bleibt unberührt.
Was du über einen Strand meldest
Auf der Karte und auf der Baden-Seite kannst du melden, wie es an einem Strand gerade aussieht: wie viel Müll liegt, ob Seegras oder Tang angespült ist, wie das Wasser aussieht und ob Quallen treiben. Diese Meldungen teile ich mit allen anderen, damit die Karte zeigt, was los ist.
Übertragen wird dabei genau dies: welcher Strand aus der festen Liste, welche Frage du beantwortet hast, welche Antwort du gegeben hast, und wann. Nicht übertragen werden dein Name, deine gemessene Position, deine Zählungen und alles, was du sonst in der App getan hast.
Damit nicht eine einzige Person in einer Minute vierhundert Strände auf „sauber“ stellt, legt die App beim ersten Melden eine zufällige Kennung in deinem Browser ab und schickt sie mit. Sie besteht aus reinem Zufall, aus deinem Gerät wird dafür nichts ausgelesen, und sie hängt an keinem Konto und an keiner anderen Funktion der App. Sie dient allein als Bremse: eine Meldung je Strand und Stunde, höchstens dreißig am Tag. Aus der Datenbank wird sie nie herausgegeben: Wer den geteilten Stand abruft, bekommt Strand, Antwort, Zeitpunkt und die Zahl der Stimmen, mehr nicht.
Solange du nichts meldest, entsteht diese Kennung nicht. Rechtsgrundlage für die Meldung selbst ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, mein berechtigtes Interesse an einer Karte, die zeigt, wie es an der Küste aussieht; für die Kennung im Browser § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG, weil das Melden ohne Bremse nicht zu betreiben ist. Die Karte zeigt die Meldungen der letzten drei Wochen; ältere bleiben in der Datenbank stehen, werden aber nicht mehr angezeigt.
Die Angaben zu einem Strand
Im Steckbrief eines Strandes kannst du fünf Angaben bestätigen oder berichtigen: Rettungsturm, Toiletten, Parkplatz, Hunderegel und so weiter. Das läuft genauso wie eine Zustandsmeldung: Übertragen werden der Strand, die Angabe, deine Antwort und dieselbe zufällige Kennung als Bremse. Es gewinnt die Mehrheit, damit eine einzelne Fehlangabe keinen Parkplatz wegzaubert. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Steinfreie Badestellen (mit Ortung)
Die Ostseeküste ist über weite Strecken Steinstrand mit kleinen freien Fenstern. Wo so eine Stelle ist, weiß nur, wer dort war. Deshalb kannst du sie markieren. Das ist die einzige Stelle der App, an der eine Koordinate dein Gerät verlässt.
Es passiert nur, wenn du selbst auf „Hier ist es steinfrei“ tippst. Dann
fragt dein Browser dich um Erlaubnis und die App ermittelt
einmalig deine Position. Kein watchPosition,
keine Spur, keine Aufzeichnung im Hintergrund.
Übertragen und gespeichert wird danach: die Position, auf vier Nachkommastellen gerundet (rund zehn Meter), der nächstgelegene Strand aus der Liste, ob du die Stelle als frei oder als steinig meldest, der Zeitpunkt und dieselbe zufällige Kennung als Bremse. Deine genaue Position verlässt dein Gerät nie. Die Runde nimmt der Zahl die Scheingenauigkeit, ohne dass die Stelle unbrauchbar wird. Zehn Meter reichen, um eine Badestelle wiederzufinden.
Markierte Stellen sind für alle sichtbar; darum geht es. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG, die du mit der Freigabe im Browser und dem Tippen auf den Knopf erteilst. Die Standortfreigabe kannst du jederzeit in den Einstellungen deines Browsers widerrufen; alles andere in der App funktioniert unverändert weiter. Stimmt eine Stelle nicht mehr, kannst du vor Ort widersprechen („jetzt liegen Steine“). Soll eine Stelle ganz verschwinden, schreib mir, welche es ist, dann nehme ich sie heraus.
Standort an den anderen beiden Stellen
Auf der Startseite und auf der Karte gibt es je einen Knopf, der fragt: welcher Strand bin ich hier? Auch dabei wird die Position einmalig und nur auf Knopfdruck ermittelt.
Sie wird nicht übertragen und nicht gespeichert. Sie wird im Moment der Abfrage in deinem Browser zu einer Entfernung und einer Richtung verrechnet, um dir den nächsten Strand vorzuschlagen, und danach verworfen. Gemerkt wird allein die Kennung des Strandes, damit die Karte morgen gleich dort aufgeht, lokal in deinem Browser. Ein Ortsname aus der öffentlichen Liste sagt nichts darüber, wo im Ort du standest, und er veraltet nicht zu einer Spur.
Kartenkacheln von OpenStreetMap
Die Karte holt ihre Kacheln von tile.openstreetmap.org, betrieben von der OpenStreetMap Foundation (St John’s Innovation Centre, Cambridge, Vereinigtes Königreich). Das passiert beim Öffnen der Kartenseite von selbst, und dabei wird technisch bedingt deine IP-Adresse dorthin übertragen, zusammen mit der Angabe, welche Kartenausschnitte du betrachtest. Anders lässt sich eine Karte nicht ausliefern.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, mein berechtigtes Interesse daran, dass die Karte eine Karte ist. Für das Vereinigte Königreich hat die EU-Kommission einen Angemessenheitsbeschluss nach Art. 45 DSGVO gefasst; die Übermittlung braucht deshalb keine weitere Grundlage. Näheres steht in der Datenschutzerklärung der OpenStreetMap Foundation. Die übrigen Seiten der App laden keine Kacheln. Wer die Karte nicht öffnet, baut diese Verbindung nicht auf.
Wetter, Wellen und Wasserstand
Die Karte färbt sich nach Wind und zeigt Wassertemperatur, Wellen und Wasserstand. Diese Zahlen holt mein Server zweimal am Tag bei Open-Meteo und PEGELONLINE und legt sie in der Datenbank ab. Dein Browser liest nur diese Tabelle.
Das heißt: Zwischen deinem Gerät und den Wetterdiensten entsteht keine Verbindung. Die beiden erfahren nicht, dass du die Karte geöffnet hast, und bekommen weder deine IP-Adresse noch sonst etwas von dir. Abgefragt werden feste Punkte entlang der Küste, unabhängig davon, ob gerade jemand die App benutzt.
Die Datenbank
Technischer Dienstleister für die Datenbank ist Supabase (Supabase Inc.). Die Daten liegen in einem Projekt mit Serverstandort in der Europäischen Union (Frankfurt am Main). Mit dem Anbieter besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Jede Anfrage an die Datenbank überträgt technisch bedingt deine IP-Adresse an den Anbieter. Das gilt auch für die Anfragen, die du nicht auslöst: Beim Öffnen der Startseite, der Karte und der Baden-Seite holt die App den geteilten Stand der Meldungen und die Wetterzeilen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Zugriff ist technisch so eingerichtet (Row Level Security), dass keine Tabelle direkt gelesen werden kann: Alles läuft über festgelegte Funktionen, die nur das herausgeben, was die Karte zeigt.
Ein Konto gibt es in dieser Fassung der App nicht. Es gibt keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse und keinen Abgleich deiner Zählungen über mehrere Geräte. Wenn das dazukommt, steht es vorher hier.
Nutzungsmessung (nur mit deiner Zustimmung)
Ich möchte wissen, wie oft und auf welche Weise diese App benutzt wird. Sonst kann ich nicht beurteilen, woran ich weiterbauen sollte. Dafür kann die App ein paar wenige Ereignisse aufzeichnen. Das passiert nur, wenn du vorher ausdrücklich zugestimmt hast. Gefragt wirst du erst, nachdem du die App eine Weile benutzt hast. Lehnst du ab, funktioniert alles genau wie vorher weiter. Solange du nicht zugestimmt hast, wird nichts aufgezeichnet und keine Kennung erzeugt.
Aufgezeichnet werden dann: welche Seite du geöffnet hast und wann; dass eine Zählung stattgefunden hat, nicht aber welches Fundstück; Beginn, Ende, Dauer und Anzahl der Sorten eines Putzgangs sowie der gewählte Strand aus der festen Liste, falls du einen angegeben hast; ob ein Export erzeugt oder der Unterstützen-Link angetippt wurde; dazu die App-Version.
Dazu werden zwei zufällig erzeugte Kennungen gespeichert:
eine für die laufende Browser-Sitzung, eine für dein Gerät, damit ein
zweiter Besuch als solcher erkennbar ist. Beide bestehen aus reinem
Zufall. Aus deinem Gerät wird dafür nichts ausgelesen. Die Geräte-Kennung
liegt im localStorage deines Browsers und ist eine
andere als die Kennung beim Melden. Die beiden werden
bewusst getrennt gehalten, sonst nähme das eine der Einwilligung ihre
Wirkung.
Nicht erhoben werden: Name, E-Mail-Adresse, IP-Adresse als gespeichertes Merkmal, gemessene Standortkoordinaten und die einzelnen Fundstücke, die du gezählt hast.
Die App wird draußen benutzt, oft ohne Netz. Damit die Aufzeichnung trotzdem funktioniert, warten die Ereignisse in deinem Browser, bis wieder eine Verbindung besteht, und gehen dann raus. Sie liegen anschließend in derselben Datenbank wie oben beschrieben. Nach spätestens 400 Tagen werden sie gelöscht.
Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG. Du kannst sie jederzeit widerrufen, auf der Seite Einstellungen unter „Nutzung mitzählen“ mit einem Tipp auf „Aus“. Der Link führt dich direkt dorthin. Dabei werden die Geräte-Kennung und alle noch nicht übertragenen Ereignisse sofort auf deinem Gerät gelöscht, und es wird nichts mehr aufgezeichnet. Was bis dahin verarbeitet wurde, bleibt rechtmäßig.
Fehlermeldungen
Wenn in der App etwas kaputtgeht, sagt sie es meiner Datenbank. Sonst würde ich es nicht erfahren: Wer vor einer weißen Seite sitzt, schreibt selten eine Mail.
Festgehalten wird, was schiefging (die Fehlermeldung des Browsers), in welcher Datei und Zeile, auf welcher Seite der App, welche Browserfamilie es war (also „Safari auf einem iPhone“, nicht mehr), welcher Programmstand geladen war, der Tag und wie oft derselbe Fehler auftrat.
Nicht übertragen wird die Adresse der Seite, auf der du warst, und nichts, was du in der App eingegeben oder gezählt hast. Von dir selbst wird nichts festgehalten: keine IP-Adresse als gespeichertes Merkmal, keine Uhrzeit, keine Kennung. Auf deinem Gerät wird dafür nichts abgelegt und nichts gelesen. Deshalb wirst du dafür auch nicht um Zustimmung gebeten, anders als bei der Nutzungsmessung. Je Aufruf der Seite gehen höchstens drei Meldungen raus. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, mein berechtigtes Interesse daran, dass die App auch auf Geräten funktioniert, die ich nicht selbst besitze.
Unterstützen-Link (optional)
In der App gibt es einen Knopf, mit dem du das Projekt freiwillig unterstützen kannst. Er ist ein gewöhnlicher Link zu PayPal.me. Es ist kein Bezahl-Fenster in die Seite eingebaut, es wird kein fremdes Skript geladen, und Cookies werden dafür auch keine gesetzt. Solange du ihn nicht antippst, entsteht keine Verbindung zu PayPal.
Tippst du ihn an, verlässt du diese Seite. Ab dann gelten die Bedingungen und die Datenschutzerklärung von PayPal (PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., Luxemburg). Ich erfahre weder deinen Namen noch deine Zahlungsdaten. Ist die Nutzungsmessung eingeschaltet, wird nur festgehalten, dass der Knopf angetippt wurde. Nicht, ob und was danach gezahlt wurde.
Unterstützen ist freiwillig, einmalig und schaltet nichts frei. Eine Spendenbescheinigung kann ich nicht ausstellen, weil hinter dem Projekt keine gemeinnützige Organisation steht.
Hosting
Diese Website läuft über GitHub Pages (GitHub Inc., 88 Colin P. Kelly Jr. Street, San Francisco, CA 94107, USA, ein Unternehmen der Microsoft Corporation). Beim Aufruf der Seite verarbeitet GitHub technisch notwendige Zugriffsdaten in Server-Logfiles, zum Beispiel IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs und die aufgerufene Datei. Das ist nötig, um die Website auszuliefern und den Betrieb stabil zu halten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, also mein berechtigtes Interesse an einer sicheren und funktionsfähigen Bereitstellung der Website. Näheres steht in der Datenschutzerklärung von GitHub.
Weil GitHub in den USA sitzt, verlässt die IP-Adresse dabei die EU. Grundlage dieser Übermittlung sind die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO, auf die sich GitHub in seiner Datenschutzvereinbarung verpflichtet hat.
Deine Rechte
Dir stehen die Rechte auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch (Art. 21 DSGVO) zu. Außerdem kannst du dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren.
Ich weiß nicht, wer du bist: Es gibt kein Konto, keinen Namen und keine E-Mail-Adresse. Deine Zählungen liegen auf deinem Gerät, dort kannst du sie selbst ansehen und löschen. Was von dir auf dem Server liegen kann, sind Strandmeldungen, Steckbrief-Angaben und markierte Badestellen, jeweils ohne Namen, aber mit der zufälligen Kennung deines Geräts. Ich kann sie dir zuordnen, wenn du mir sagst, um welche es geht: welcher Strand, wann ungefähr, welche Stelle. Schreib mir einfach eine E-Mail, dann gebe ich Auskunft oder lösche.